Am Samstag, den 16.08.25, also genau vier Wochen vor der Kommunalwahl, eröffnete das überparteiliche Wahlbündnis BergAUF Bergkamen offiziell seinen Wahlkampf um den Wiedereinzug in den Stadtrat und die Stimmen für unseren Bürgermeisterkandidaten. Unterstützung kam vom „Schwesterbündnis“ AUF Witten sowie von Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus Dortmund und Hagen.
Ein gutes Dutzend Fahrräder, begleitet von Versorgungsfahrzeugen, geschmückt mit farbenfrohen BergAUF-Wahlplakaten, ein buntes und lebendiges Bild. Schon am ersten Kreisverkehr Jahnstraße/Erich-Ollenhauer-Straße konnten viele Autofahrerinnen und Autofahrer unsere Plakate in Ruhe lesen, denn der Vorausfahrende verpasste versehentlich die richtige Ausfahrt, sodass die ganze Gruppe noch eine Ehrenrunde drehen durfte.
Erster Stopp war in der Hans-Böckler-Siedlung. Dort gab es viel Zustimmung und Aufgeschlossenheit, aber auch intensive Diskussionen. Viele sprachen offen aus, dass sie die Politik von Bund und Land „satt“ haben. Manche Bergleute, die früher SPD-Anhänger waren, setzen ihre Hoffnung nun in die AfD. Unser Bürgermeisterkandidat machte dabei unmissverständlich klar: AfD-Wählen ist keine Lösung, Faschismus ist der Feind des Volkes. Die einzige wirkliche Alternative zu den Altparteien ist BergAUF!
Nächste Station war die Barbara-Siedlung. Vor dem großen Bergmann-Bild passte es bestens, gemeinsam das „Steigerlied“ anzustimmen. Aus den Fenstern wurde teilweise mitgesungen und im Takt mit-geklatscht, ein bewegender Moment. Auch hier wechselten über 100 Wahlzeitungen den Besitzer.
Weiter ging es in die Siedlung „Im Sundern“. Begleitet von kurzen Ansagen und Liedern über den Lautsprecher verteilten BergAUF-Mitstreiter*innen Wahlzeitungen und führten viele persönliche Gespräche mit den Anwohnern.
Um 13 Uhr musste die Lautsprechernutzung wegen der Mittagsruhe eingestellt werden. In der anschließenden kurzen Auswertung waren sich alle einig: Ein gelungener Wahlkampfauftakt! Rund 450 verteilte Wahlzeitungen, zahlreiche Gespräche, Einladungen zum Sommerfest und vor allem ein starker, gemeinsamer Start in die heiße Phase des Wahlkampfs.









